Frauenkirche in Dresden, Stadtführung und Stadtrallye als Kombi
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Städte. Anders. Entdecken.
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Dresden - die Elbflorenz

 

Eine barocke Architektur und wertvolle Kunstsammlungen verleihen Dresden den Beinamen Elbflorenz. Dabei hat die Stadt noch viel mehr als Frauenkirche, Residenzschloß, Semperoper und Zwinger zu bieten. Entdecken Sie die Stadt mit unserer Kombination aus Stadtführung und Stadtrallye in Ihrem eigenen Tempo. Ob mit Kollegen, Freunden oder der ganzen Familie - starten Sie wann und mit wem Sie wollen. Machen Sie Sightseeing, erfahren Sie so ganz nebenbei interessante Geschichten über Stadt und Leute, während Sie sich durch die Straßen rätseln. Wir garantieren eine spannende Tour in einer wunderschönen Stadt!

 

Entdeckertour Dresden (App und Tourbox)

 

Das und vieles mehr werden Sie sehen:

Es war das Jahr 1206, als Dresden zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde und bereits 10 Jahre später wird von ihr als Stadt geschrieben. Eine Furt durch die Elbe, der Fluss als sicherer Transportweg bis hin zum fernen Hamburg und fruchtbares Land waren gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ansiedlung.

Als die Stadt Mitte des 15. Jahrhunderts das Stapelrecht erhielt, war sie dennoch recht unbedeutend. Sie hatte sich kaum weiterentwickelt und zählte gerade einmal rund 3.000 Einwohner.

 

 

Das Stapel- oder auch Niederlagsrecht war im Mittelalter ein wichtiges Recht für das wirtschaftliche Wachstum einer Stadt. Konnte man nun von durchreisenden Kaufleuten verlangen, dass sie ihre Waren für eine gewisse Zeit in der Stadt abluden – sprich stapeln – und zum Kauf anboten.

 

Und so begann Dresden zu wachsen und 30 Jahre später erfolgte die Ernennung zur Residenzstadt der sächsischen Herzöge. Die Stadt entwickelte sich rasant weiter und wurde zur Hauptstadt des wichtigsten protestantischen Landes innerhalb des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.

Mittlerweile zur Festung ausgebaut wurde Dresden im Dreißigjährigen Krieg nicht geplündert oder zerstört. Aber Pest und Hunger halbierten zwischenzeitlich die Einwohnerzahl.

 

Die folgenden Jahrhunderte waren von einer wechselvollen Geschichte geprägt. Weltberühmte Gebäude und Parkanlagen entstanden, die noch heute das Gesicht der Stadt ausmachen. Aber sie war auch in nahezu alle großen europäischen Kriege involviert und wurde immer wieder in Mittleidenschaft genommen.

 

Seine größte Einwohnerzahl erreichte sie zur Machtergreifung der Nationalsozialisten mit fast 650.000. Zwölf Jahre später, zum Ende des 2. Weltkrieges hatte sich diese Zahl nahezu wieder halbiert. Bomben, Vertreibung und Flucht hatten ihren Tribut gefordert und eine Trümmerlandschaft hinterlassen. Das große Aufräumen folgte. Und genau daran erinnert die Statue neben Euch: „Trümmerfrau“. Sie ist den vielen Frauen gewidmet, die oft mit bloßen Händen begannen, den Schutt wegzuräumen und damit den Grundstein für den Wiederaufbau zu legen. Denn die Männer waren meist Tod oder in Kriegsgefangenschaft.

 

Heute ist Dresden die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen und mit 550.000 Einwohnern eine strahlende Metropole. Die Region der Stadt gehört dabei zu den wirtschaftsstärksten in Deutschland. Wegen seiner Kunstsammlungen und der barocken Architektur wird sie auch Elbflorenz genannt. Was für eine wirklich beeindruckende Stadt!

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